Spidergawd – From Eight To Infinity

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Gar Revolutionäres gibt es zu berichten aus dem Hause Spidergawd. Die Trondheimer Classic Rocker brechen auf ihrem achten Album From Eight To Infinity mit der spleenigen Tradition, die Alben einfach von I bis VII durchzunummerieren. Ein echter Albumtitel statt einer Römischen Zahl. Das ist dann aber auch schon das Höchstmaß an Veränderung, was die Norweger ihren gewohnheitsliebenden Fans mit der neuen Studioarbeit zumuten. Wie in den vergangen 12 Jahren auch, dominiert bei Spidergawd die Liebe zur Gitarrenmusik der späten 60er, der kompletten 70er und der frühen 80er Jahre. Thin Lizzy, Judas Priest, Iron Maiden, Motörhead, MC5, AC/DC, Cheap Trick, Gary Moore Motörhead, UFO… die Liste der Bands, die einen festen Platz in den Herzen der Musiker von Spidergawd haben, ließe sich noch ewig weiterführen.

Und wie auf dem Album Nr. I klingen Per Borten, Brynjar Takle Ohr, Hallvard Gaardløs, Kenneth Kapstad und Rolf Martin Snustad frisch, inspiriert und kraftvoll. Die Kompositionen sind meilenweit davon entfernt, eine bloße Aneinanderreihung von Songschnipseln der großen Meister zu sein. Viel eher steht die Band mit ihren Songs ebenbürtig neben den Helden der Jugend. Allein schon wegen der kreativen Klasse und Virtuosität der einzelnen Musiker hat From Eight To Infintiy einen Stammplatz in der heimischen Sammlung verdient.

Die Kolleg*innen von musikreviews.de haben es einst so knapp wie treffend beschrieben: „Hochklassiges Songwriting trifft auf eine wunderbar warme Produktion und die Band beweist einmal mehr Fingerspitzengefühl für authentischen Hardrock bzw. Classic Rock mit ganz viel Liebe zur Melodie.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. Nächstes Jahr im März folgt die Tour, die die Band auch wieder an die Isar führt.

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Spidergawd – From Eight To Infinity // Crispin Glover Records // VÖ: 12.09.2025 // > Homepage