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Kino: A Pure Place

„A Pure Place“ folgt zwei Kindern, die bei einer bizarren Reinlichkeitssekte auf einer Insel leben. Der Film erzählt dabei einerseits von dystopischen Klassenunterschieden.

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Kino: Uta

„Uta“ begleitet eine nahezu blinde Straßenmusikerin und lässt diese aus ihrem Leben erzählen. Das beinhaltet viele Schicksalsschläge, aber auch Einblicke in die Gesellschaft. Dabei beeindruckt die Protagonistin durch ihre Persönlichkeit, ließ sich trotz allem nie unterkriegen.

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Kino: Titane

Der Film erzählt von einer jungen Frau, der nach einem Unfall als Kind eine Metallplatte in den Kopf operiert wurde und die als Erwachsene ihre Vorliebe für Objekte und Mord entwickelt.

KAZÉ ANIME NIGHTS 2021

Die Kazé Anime Nights bringen auch dieses Jahr wieder einen Schwung japanischer Animationsfilme in die Münchner Kinos – im CinemaXx am Isartor sowie im mathäser Filmpalast.

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Kino: Nahschuss

Das Historiendrama erzählt die freie Geschichte des Mannes nach, der 1981 in der DDR als Letzter zum Tode veruteilt wurde.

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Kino: Home

Franka Potentes Regiedebüt ist ein sehenswertes, von einer starken Besetzung getragenes Drama über eine perspektivlose Provinz, die Suche nach Heimat und die Schwierigkeit von Vergebung.

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Kino: Ema

Die Geschichte eines Paares, das nach der Aufgabe eines Adoptivsohns explodiert, gleichzeitig die einer Tänzerin, die in einem wilden Rausch alles um sich herum in Brand steckt.

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Kino: Vergiftete Wahrheit

„Vergiftete Wahrheit“ erzählt von einem jahrelangen Kampf eines Anwalts gegen ein großes Chemieunternehmen, welches giftige Abfälle deponierte, ohne jemandem etwas zu verraten. Der Film ist dabei sowohl als David-gegen-Goliath-Geschichte spannend wie auch als Einblick in ein System, das auf Missbrauch ausgerichtet ist und das Recht dem Stärkeren und Reicheren zugesteht.

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Kino: Faking Bullshit

In „Faking Bullshit“ täuscht eine Truppe von Provinz-Polizisten diverse Verbrechen vor, damit die eigene Dienststelle nicht geschlossen wird.

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Kino: Corpus Christi

Ein junger Straftäter gibt sich als Priester aus und wird plötzlich zum Seelsorger einer kleinen Gemeinde. Das hört sich wahlweise nach Komödie oder Wohlfühl-Kitsch an, ist aber keins von beiden.

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Kino: Auf der Couch in Tunis

Die charmante Tragikomödie ist einerseits die Geschichte einer Frau, die für eine Öffnung kämpft, und gleichzeitig ein Querschnitt durch ein Land im Wandel und der Widersprüchlichkeit.

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Kino: Berlin Alexanderplatz

Ein stilistisches Wunderwerk, getragen von ausdrucksstarken Schauspielern, das nahegeht, obwohl es auf Distanz bleibt – im Hier und Jetzt verankert und doch nirgends zu Hause.

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