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Pascow – Sieben

Durch den wohlüberlegten Einsatz von Punkrockfernen Stil- und Soundelementen, sowie das Spiel mit drei verschiedenen Gastsängerinnen verfeinern, sich die Songs zu absoluten Punkleckerbissen.

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FJØRT – Nichts

Faschingskasper, nimm das! Am 11.11. lassen FJØRT mit ihrem neuen Album die gute Laune hinter sich und stopfen allen Jecken ihr blödes Grinsen direkt zurück in den Schlund. Fünf Jahre nach dem letzten Album Couleur kommen die Aachener mit ihrem neuen Werk Nichts und einen wahren Statement in Sachen wütend, frustriert und stinksauer uns Eck. Mit ihrer „Ein Tag. Alle Platten.“ Ankündigung sorgte das Trio im Sommer diesen Jahres für nicht wenig Sorgenfalten in den Gesichtern ihrer Fans. In Köln und Hamburg spielten sich FJØRT an je einem Tag im August von Mittags bis abends durch ihre komplette Diskografie. Die

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RED MESS – Breathtaker

Heimisch fühlt sich das Trio im weiten Feld des bleiernen Stoner Rock und des krachigen Desert Rock. Fuzz, Wah-Wah, Flanger und Distortion. Besten Dank und ab dafür!

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Gebhardt – Geb Heart

Vieles erinnert an die wunderbaren Nullerjahre mit all ihrer lebendigen Vielfältigkeit. Bei aller Euphorie durfte es aber auch sehr bedacht zugehen, denn quiet was also a new loud.

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100blumen – Hoffnung, halt’s Maul!

Mit diesem Album gelingt der Band zum Re-Start die gewohnte 100blumen-Mischung aus Punk und Noise und Elektro und Industrial, Konstruktion und Dekonstruktion, Dancefloor und Faust in die Magengrube. Endless Grind Elektopunk at its best.

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Lombego Surfers – The High Side

Der Charme der Band ist auch im 33ten Jahr ungebrochen. Mit derben Riffs, griffigen Melodien und einem genial dreckigen Gesang wirft sich das Trio seit je her mutig in jede noch so gefährliche Brandung.

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