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Apex Ten – Atom

Das Trio aus Lüttich spielt hauptsächlich Instrumentalmusik in der Schnittmenge aus Space-, Desert-, Stoner und Psychedelic-Rock überstreut mit einer Prise Improvisation.

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Mad Vantage – Minutiae.

Hier kommt eine Platte auf den Markt, die Mad Vantage voller Elan und Selbstbewusstsein als beeindruckende neue Stimme im Bereich des Progressive Metal, Nu-Jazz und Elektrosounds positioniert.

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Bahnhof Motte – Zeit Fressen

In ihrer Interpretation des Punk mischen sich schräge, rohe, noisy, verzerrte Gitarren mit melodischen Keyboards. Darunter brodeln dröhnende Bässe und ein unaufhaltsames Schlagzeug und eine Art Gesang, der sich wie ein beruhigendes Geflecht über das ganze Chaos erstreckt.

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Zhaat – Other Prophets

"Other Prophets" ist ein ernstzunehmender Fingerzeig und setzte mit eigenen Momente und erfrischenden Ideen ein markantes Zeichen in der staubigen Stoner-Szene.

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Vibravoid – Remove The Ties

Eindringlich, fiebrig, psychotrop – die Düsseldorfer Meister des Psychedelic Pop erzeugen mit außerweltlichen Soundeskapaden einen Klangstrudel, der zum Abtauchen in eine bessere Welt einlädt.

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Triptonus – Terra

Die Österreicher bleiben nicht nur auf einer rauchgeschwängerten Psychedelic-Wolke hängen, sondern arbeiten in ihren langen Stücken mit cleveren Postrock-Aufbauten, verspielten Mini-Psych-Jams und heftigen, schroffen Eruption, die neben gefühlvollen Momenten auch verzerrte Wut mit sich bringen.

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Berlin 2.0 – Kaltental

Death Pop, Post-Punk, schimmliges Schifferklavier. Auf ihrem neuen Album bolzen die Schwaben einen Sound, der mehr vom Hafenklang herkommt, als von der heimeligen Waldheimromantik.

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