Das Trio aus Lüttich spielt hauptsächlich Instrumentalmusik in der Schnittmenge aus Space-, Desert-, Stoner und Psychedelic-Rock überstreut mit einer Prise Improvisation.
The Birch drehen ihre Runden im großen Pool des Blues und Psychedelic Rock der 70er Jahre.
Mother Tongue-Bassist und -Sänger David „Davo“ Gould sorgt mit seinem neuen Projekt Werewolf Etiquette für frische Musik fernab der Band.
Hier kommt eine Platte auf den Markt, die Mad Vantage voller Elan und Selbstbewusstsein als beeindruckende neue Stimme im Bereich des Progressive Metal, Nu-Jazz und Elektrosounds positioniert.
In ihrer Interpretation des Punk mischen sich schräge, rohe, noisy, verzerrte Gitarren mit melodischen Keyboards. Darunter brodeln dröhnende Bässe und ein unaufhaltsames Schlagzeug und eine Art Gesang, der sich wie ein beruhigendes Geflecht über das ganze Chaos erstreckt.
Einmal mehr bewegt sich die Band im Grenzbereich zwischen Psychedelic-Rock, Krautrock, Blues und Post-Rock. Ihr Sound oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrentexturen und dynamischen Spannungsbögen.
"Other Prophets" ist ein ernstzunehmender Fingerzeig und setzte mit eigenen Momente und erfrischenden Ideen ein markantes Zeichen in der staubigen Stoner-Szene.
Eindringlich, fiebrig, psychotrop – die Düsseldorfer Meister des Psychedelic Pop erzeugen mit außerweltlichen Soundeskapaden einen Klangstrudel, der zum Abtauchen in eine bessere Welt einlädt.
Der Krautklang aus dem All, wie sich das Trio selber beschreibt, hat vielleicht mehr mainfränkisches Wurzelwerk als man zunächst annehmen möchte.
Zwischen rauen Grunge-Anklängen und spacigen, atmosphärischen Passagen entstehen musikalische Welten, die direkt ins Herz und Hirn treffen und Genre Grenzen aufbrechen.
Die Österreicher bleiben nicht nur auf einer rauchgeschwängerten Psychedelic-Wolke hängen, sondern arbeiten in ihren langen Stücken mit cleveren Postrock-Aufbauten, verspielten Mini-Psych-Jams und heftigen, schroffen Eruption, die neben gefühlvollen Momenten auch verzerrte Wut mit sich bringen.
Be- und durchdachter, und fast schon andächtiger Post-Rock und Slow-Core ohne meterdicke Soundwände und Lärmeruptionen des Postrock-Trios aus Haugesund, Norwegen.
Die Musik des Quartetts baut auf das genreübliche Fundament aus harscher Rhythmik, dissonanter Harmonik und sporadischer Melodik auf.
Die Trondheimer Classic Rocker brechen auf ihrem achten Album From Eight To Infinity mit der spleenigen Tradition, die Alben einfach von I bis VII durchzunummerieren.
Death Pop, Post-Punk, schimmliges Schifferklavier. Auf ihrem neuen Album bolzen die Schwaben einen Sound, der mehr vom Hafenklang herkommt, als von der heimeligen Waldheimromantik.
In einer knappen halben Stunde bringt es Catch & Release mit Unzufriedenheit, Blödsinn, Genervtheit und Solidarität auf den Punkrock Punkt. Danke dafür!
Als wahre On Stage-Monster werden The Great Machine einen unerbittlichen, harten, psychedelischen Jam abliefern – im Oktober live auf dem Keep It Low Festival im Backstage zu sehen.
„Can beauty be a form of defiance?“, fragen sich die cineastischen Postrocker aus Sydney und antworten mit epischen Gitarrenwänden, flirrenden Klangflächen und dröhnenden Bassgewittern.
Nach 17 Jahren veröffentlicht die Band aus Norwegen mit einer grüblerischen Mischung aus Synthrock und EBM ihr zweites Album.
In Fuzz they trust! Und ein wenig Horrorpunk hat auch noch niemanden geschadet.