Der Sound, den sich die Unterfranken im Unleash The Sound Studio haben verpassen lassen, ballert akzentuiert, kraftvoll und fett aus den Boxen.
Der Sound der Franzosen zeigt eine Welt voller Dunkelheit und Poesie — visionär, verspielt und völlig entrückt.
Nächte, das neue Album von UMME BLOCK, klingt wie die Vertonung einer schlaflosen Stadt – roh, leuchtend und voller Gefühl. Wer die Nacht liebt, wird sich hier zuhause fühlen.
Das Album bietet ein noisiges Klanggewitter, welches ästhetisches Geknüppel mit liebevoll-zärtlichen Arrangements vereint.
Auf ihrem Debüt trifft Grunge auf Psychedelia, rohe Riffs auf sanfte Streicher. Pop-Appeal, Shoegaze und sogar ein wenig Post-Rock finden sich in den 11 Songs von In Ways zusammen.
Mit einem reichhaltigen musikalischen Fundament, das klassisches Klavier, Electronica, Progressive und Hard Rock umfasst, schaffen OAK einen unverwechselbaren Sound, der gleichermaßen fesselnd und herausfordernd wirkt.
Die acht Stücke auf "Live au Hot Club de Lyon" pendeln zwischen Groove-getriebenem Rausch und tiefem Spiritual Jazz.
Ein tief in sich gekehrtes und höchst melancholisches, neues Album des norwegischen Gitarristen und Songwriter Bjørn Riis.
Organischer, alternativer Folk mit Elementen aus Pop, Indie und Noise Rock. Dreh- und Angelpunkt ist die lethargische Stimme von Mogensen sowie sein differenziertes Songwriting.
Souliger Ur-Gospel, dreckiger Retro-RnB gepaart mit knarzigen Country-Rockelementen.
Dieses Album aus Frankreich schlägt eine Schneise der Verstörung in die Grenzbereiche von Industrial, Noise und Trap Metal.
Aus den Tiefen des Alternative Rocks mit poppigen Riffs und Hooks aufgemischt. Eine Prise Post-Punk obendrüber und fertig ist ein facettenreiches Album, welches in seinen Grundzügen immer noch düster, dystopisch, dicht und dringlich ist.
Andrej Dietrich, die andere bessere Hälfe vom Rohe-Gewalt-Trifft-Raffinesse Duo Dyse, bringt unter seinem Alias AKaRinde sein erstes Solo-Album an den Start.
Die Rheinländer beschreiben ihren Sound als Fuzzwave, eine Mischung aus Shoegaze, Krautrock und Psychedelic-Rock, die den DIY-Spirit der Punk- und New Wave-Ära atmet.
Ein absolut vernichtendes Doom-Album mit den üblichen Anspielungen auf die Doom-Veteranen Electric Wizard, Sleep oder Crowbar, aber mit einer eigenen geschwärzten Wendung, die einen etwas einzigartigen Dreh hinzufügt und ihr Bestes tut, um dich in totalen Doom-Tönen aus dem tiefen Abgrund zu ersticken.
Eine emotionale Reise voller Optimismus, Schmerz, Freude, Angst und schlussendlicher Erlösung. Die Reise geht vom experimentellen Krautrock über schwelgerischen Synthiepop hin zu EBM und Post-Rock.
Mit L'ombre des fauves ist ein Konzeptalbum entstanden, welches hauptsächlich in Französisch gesungen ist aber auch drei Songs auf Englisch enthält, die zwischen der Realität und dem, was jenseits ist, spielen.
Auf dem neuen Werk The Story Of Sam Buckett verschmelzen die beiden Musiker Elektronik, (Neo)Kraut, Ambient, Prog und Psychedelic Rock zu einprägsamen Soundcollagen.
Das Dortmunder Duo haut innerhalb von vier Jahren das dritte Album raus und taucht mit Tutti Frutti tief in die Gitarrenmusik der frühen 90er Jahre ein.
Das Trio mit vier kreativen Köpfen spielt reine Instrumentalmusik aus dem Dunstkreisen Spacerock, Psychedelic- und Postrock und hat auch nichts gegen Elemente des Desertrocks einzuwenden.