Wenige Akkorde, wuchtiges Schlagzeug und ein wütender Gesang am Rande der Raserei.
Wo andere Bands der Sparte Postrock/Postmetal mit Lärm und Dissonanz arbeiten, setzen Autómata auf Melodien, Dramatik und Einfühlsamkeit.
Ein gepflegtes Durcheinander aus Mathrock, Noise, Avantgarde, Jazz und no denim / no leather Metal.
Postharcore mit ganz leichten New Metal- und Emocore-Einsprengseln. Die rauen, heiseren Vocals von Sänger Stephen Lyons erinnern an die Eindringlichkeit von Chuck Ragan bei seiner Stammband Hot Water Music.
Der Mann mit dem Bart träumt immer noch gerne in Fuckmoll, spielt grimmige Oden an Verblichene und pflegt eine Vorliebe für verwischten Geisterhausblues.
Die Drei von der Krachmacherbande haben ihr Hausaufgaben in den Haupt- und Nebenfächern Slayer, Machine Head, Rage Against The Machine, Melvins, Helmet mit dem notwendigen Eifer erledigt.
#Krautrock #Psychedelic. Die unterschiedlichen Elemente sind fein ineinander verwoben und treiben sich gegenseitig voran. Stoisch, repetitiv, schwelgend, monolithisch, driftend, mit viel Energie, Dynamik und überraschenden Wendungen.
Das Reutlinger Spacerock Trio The Spacelords lässt auf ihrem mittlerweile sechsten Studiowerk Nectar Of The Gods pilzförmige Himmelslaternen zum Sitz der Götter aufsteigen.
Die Platte ist vital, bunt und divers, dabei immer am Siedepunkt des Wahnsinns.
Der Sound von Treebeard beinhaltet oft lange, dynamische und epische Songs, deren Klangspektrum von friedlich und gefühlvoll bis hin zu zerstörerisch und zürnend reicht. #postrock #postmetal
Das 7. Album im 10. Bandjahr Norweger. VÖ: 10.11. via Crispin Glover Records
Der Sound der Band steckt vom Scheitel bis zur Sohle im Fusion der 70er Jahren. Fusion als Genre vereinte in diesem Jahrzehnt Rock mit Funk oder der Jazz und Rock. Alles sehr lässig und entspannt.
Die Australier haben eine viel breitere Palette in ihrem Werkzeugkasten: ArtPop, Independent, Alternative, Rock, Pop, Mainstream, Psychedelic, Rock in Opposition, Avantgarde. Das klingt nach viel und ist auch viel.
Fünf Jahre nach ihrem letzten Album bringen die Franken ein neues Meisterwerk aus Wut, Tristes und Dunkelheit an den Start. Für diesen sehr speziellen Sound haben sich Phantom Winter das Label Winterdoom ans Revers geheftet.
Turbulenter Stilmix aus Quebec – von LowFi bis High End Blast, von Harmonie bis Grindcore.
Harte Riffs und sinnliche Schreie kombiniert mit Soundscapes und einer Vielzahl von stilistischen Einflüssen – das ist die Magie von Cadû.
Das Hamburger Duo lässt drei Jahre nach dem letzten Album das mittlerweile neunte Studioalbum "Recurring" folgen.
Ein feines Dark Experimental-, Ambient-, Drone-Album für den Herbst.
Die Rheinländer steuern gekonnt zwischen Alternative, Nu Metal, Post-Rock, Post-Harcore und Elektro Rock.
Plattenbau ist Berlin durch und durch. Verstörend und faszinierend.