Die Musik der drei Hessen ist schnörkellos, simpel, direkt, ohne Firlefanz und brettert schön am Anschlag. Sie füllen ein hochoktaniges Gemisch aus Doom, Fuzz, Stoner, Punk und Hardrock in ihren Tank und haben 'nen Ersatzkanister voller Spielfreude und Power im Kofferraum.
Tommy And The Teleboys streifen mit ihrem Sound genauso den Garage-Rock wie den Psychedelic-Rock, den Kraut oder auch den Post-Punk.
Mit dem 20minütigen Titeltrack We Cannot Awake lassen die Düsseldorfer die Psychedelic-Kuh richtig fliegen und sorgen für wabernde Bilder von cosmisch-langen Nächten am Herzberg oder Finkenbach.
Peace, Love and Prog!
Die Band aus Hamburg spielt einen stoischen, cineastischen Breitwandinstrumentalsound, der mit seiner Ruhe und analogen Wärme besticht. Hier werden Ambient, Postrock und Krautrock in eleganten Schwingungen miteinander verwoben.
Eine Art Werkschau mit zum Teil unveröffentlichten Material aus den vergangenen zwölf Jahren des Postrock-Duos aus Hamburg. Cineastisch, breitwandig, schwelgerisch, opulent und immer auch ein Stück distanziert.
The Shadow Lizzards aus Nürnberg zaubern mit ihrem neuen Album ein glückseliges Lächeln auf alle Gesichter derjenigen, die ihr Herz an den Classic- und Psychedelic-Rock der Güteklasse A verloren haben.
Das neue Album der Wiener bringt das Gemisch aus Noise Rock, Hardcore, Sludge, Death Metal und Crust auf die nächste Stufe des ausdifferenzierten Lärms.
Das Punkrock-Quartett aus Mittelfranken macht einfach da weiter, wo die Vorgänger "Die Jungs von AKJ" oder "Die Große Palmöllüge" aufgehört haben.
Sehnsüchtig und opulent, Breitwand und cineastisch bieten die Songs den Soundtrack für den Feel-Good-Movie in deinem Kopf.
Ein Extrakt von einem Vierteljahrhundert Punk’n’Roll der Marke Sissies.
Das Quartett feiert heuer 20-jährigen Geburtstag. Album Nr. 4 geht den Weg des 90er Jahre Alternative, Indie, Punk Hardcore Sounds geradeaus weiter.
Die Australier scheuen sich nicht davor, ihren Post-Rock-Sound mit einer Portion Pop-Appeal zu unterfüttern. Das macht "It’s Here, But I Have No Names For It" zu einer Scheibe für die vorderen Plätze der Jahresendlisten 2024.
Trocken und friesisch herb spielen Monolith eine Version des Hardrocks und Proto Metals der frühen Jahre. Die Band rockt im Vintage-Retro-Style und ist mehr vom Blues beeinflusst als von doomigen Auswüchsen der späteren 80er und 90er Jahre.
Auf den Pfaden von Mother Love Bone, Temple Of The Dogs und Soundgarden.
Die Songs ballern auf den Punkt und schaffen, wenn nötig, auch Platz für ruhige Momente. Magmanaut ist ein handwerklich astreines Album ohne viel Bling-Bling aber mit einer Portion grinsender Ironie.
Die junge Tübinger Band sieht sich musikalisch sozialisiert durch den Seattle Grunge der 90er und der zweiten Welle, die in Form des Stoner Rocks in den 2000er anrollte. Dicker Fuzz, psychedelisch atmosphärische Downtempo-Parts und ein rauer, abwechslungsreicher Gesang.
Auf dem neuen Album variiert der Sound mehr in die experimentelle und psychedelische Ecke. Jazz, Minimal, Kraut, Prog und Postrock werden zu einem unverwechselbaren Stil, der keine Grenzen kennt, verwoben.
Ein frisches Trio aus der Hauptstadt mit Power-Pop, fuzzy Garage Rock und schnörkellosen Punk.
Chillig-kosmische Spritztour durch die Erlebniswelten von Ambient, Progressive, Electronica, Worldmusic, Acid-Jazz, Neo-Kraut, Psychedelic und Pop.